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Gestalten mit Ton, Figuren modellieren, erleben, wie ein Gefäss wie Zauberei unter den Händen auf der Scheibe wächst. Die ganze Welt und alle Sorgen um sich herum einmal für eine Zeit lang vergessen und nur in der eigenen Phantasie und Kreativität leben, die Berührung mit der Erde und dem Feuer erleben — nichts ist so entspannend und erholsam wie sich mit den Händen und der Phantasie in dem Material des Tones ausleben zu können — wobei erst noch die schönsten Keramiken und Werke entstehen können.

Der Hof, die Atmosphäre und die traumhafte Umgebung bieten sich geradezu an, Keramik einmal ganz anders zu erleben, als man es üblicherweise in den Abendkursen gewohnt ist.

Mit Raku, Rauchbrand, Kapselbrand und Haarbrand, in Verbindung mit den verschiedenen Aufbautechniken, dem modellieren , Engoben und Glasuren, lernen wir spannende Techniken kennen, zu denen man sonst nur selten die Gelegenheit bekommt.

Für die normalen Keramiken und zum Drehen stehen feine  rote und weissem Tone für den Brennbereich von ca. 1040° C und eine grosse Palette von passernden Glasuren zur Verfügung.

Für die Raku- und anderen Techniken, in welchen die Keramiken grossen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, stehen weisse und rote schamittierte Steinzeugtone bereit,

Diese Techniken erwarten Sie:

  • Feuerschalen
  • Kapselbrand
  • Raku
  • Rauchbrand
  • Haarbrand
  • Feuerbrand
  • Nacked Raku
  • Drehen auf der elektrischen Töpfescheibe
  • Ton mit Glas. Verbinden Sie wundervolles Effektglas mit dem Ton  z. B.als Schmuck oder mit Raku-Objekten.

 


  •    
    Drehen an der elektrischen Töpferscheibe

        
    Moddelieren

         
    Haarbrand

      
    Raku

           
    Nacked Raku

        
    Kapselbrand

                  
    Schmuck in Raku mit Effektglas

            
    Oberfläche mit O xyden

               
    Feuer brand


    Rakuzwerge

    Raku ist eine alte japanische Brenntechnik und stammt ursprünglich aus einer Verbindung vom Zen-Buddhismus mit der Teezeremonie für die Herstellung der Teetassen. Hier im Westen haben wir diese Technik aus dem ursprünglichen Zusammenhang herausgenommen und machen damit wunderschöne, spannende und dekorative Kunstkeramiken, wie man sie im normalen Brennprozess nie erzielen könnte. Es ist jedes mal ein faszinierendes Erlebnis, wenn die rotglühende Keramik mit der Zange aus dem Ofen genommen und im Sägemehl geräuchert wird. Auf diese Weise entstehen jedes mal überraschende und unwiederholbare Glasur- und Farbeffekte
    .
    Vorkenntnisse sind zu den Kursen nicht erforderlich. Fortgeschrittene Teilnehmer werden dort weitergeführt, wo sie gerade mit ihrem Können stehen. Die Kurse dauern in der Regel 2 Wochen, können zur Not aber auch nur einwöchig gebucht werden. Wer kann, sollte aber möglichst beide Wochen mitmachen, da eine Woche immer ungeheuer schnell vorbei ist, und man so leider auch nur einen Teil des gebotenen Programmes miterleben kann.

    Materialkosten:
    Der Ton wird zu einem Kilo-Preis von Fr. 15.- abgegeben, wobei alles Brennen, alle Engoben und Glasuren inbegriffen sind. Für einen zweiwöchigen Kurs muss mit einem Betrag von ca. Fr. 200.- bis Fr. 300.-- gerechnet werden. (€. 180 bis 270.-) Das Geld ist an Ort in Franken oder Euro direkt zu bezahlen.

    Die Kurszeiten sind jeweils Montag bis Freitag von 9 bis 13.00 Uhr mit kleiner Café-Pause. Das Mittagessen ist somit um ca. 13.00 Uhr,
    so dass die Nachmittage und das dazwischen liegende Wochenende für eigene oder gemeinsame Ausflüge, oder einfach für Ferien zur Verfügung stehen.

    Mindestteilnehmerzahl  zu den Kursen ist 5 Personen. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 8 Personen. 

    Kinder
     können erst ab 12 Jahren angemeldet werden.

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